Erfolg unserer Anfrage: Bewegung bei der Erftbrücke zwischen Gruissem und Münchrath

Auf unsere Anfrage zur Zukunft der Fußgänger- und Radwegbrücke über die Erft zwischen Gruissem und Münchrath hat die Verwaltung nun ausführlich Stellung genommen. Die Antwort zeigt: Das Thema wird aktiv bearbeitet und die Wiederherstellung der wichtigen Verbindung ist auf den Weg gebracht.
Die Brücke musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden, da ihre Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Gleichzeitig bestätigt die Verwaltung jedoch die große Bedeutung der Verbindung für die Menschen in Gruissem und Münchrath.

Besonders wichtig ist, dass bereits konkrete Schritte für einen Ersatzneubau eingeleitet wurden. Ein Ingenieurbüro wurde mit den Planungen beauftragt, die bis Ende des ersten Quartals 2027 vorliegen sollen. Anschließend soll ein Förderantrag gestellt werden. Zudem wird geprüft, ob eine vorübergehende Übergangslösung möglich ist.
Für den Neubau wurden die Kosten bereits auf rund 320.000 Euro geschätzt. Gleichzeitig bestehen gute Chancen auf eine Förderung von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten. Die erforderlichen Haushaltsmittel für Planung und Bau sind für 2027 vorgesehen.

Wir begrüßen, dass unsere Nachfrage zu mehr Transparenz über den aktuellen Sachstand, die weiteren Planungsschritte und den Zeitplan geführt hat. Die Wiederherstellung einer sicheren und attraktiven Verbindung für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende bleibt für uns ein wichtiges Anliegen. Wir werden den Fortgang des Projekts weiterhin aufmerksam begleiten und uns für eine möglichst zügige Umsetzung einsetzen.