Grevenbroich setzt ein starkes Zeichen für die Energiewende: Auf dem Gelände der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, besser bekannt als KKG, entsteht eine Photovoltaikanlage in Rekordgröße. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer klimafreundlichen und zukunftsfähigen Energieversorgung in unserer Stadt umgesetzt.
Die Anlage nutzt große Dachflächen sinnvoll für die Erzeugung von sauberem Strom. Solarenergie gehört zu den zentralen Bausteinen einer nachhaltigen Energiepolitik – sie ist lokal verfügbar, emissionsfrei im Betrieb und stärkt die regionale Wertschöpfung. Gerade im Rheinischen Revier zeigt sich, wie der Wandel von der fossilen Energie hin zu erneuerbaren Energien konkret gelingen kann.
Für uns GRÜNE ist klar: Der Ausbau erneuerbarer Energien ist der Schlüssel für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Perspektiven in unserer Region. Projekte wie die neue Solaranlage auf der KKG zeigen, dass Grevenbroich den Strukturwandel aktiv gestaltet und Chancen nutzt.
Wichtig ist nun, diesen Weg konsequent weiterzugehen: Mehr Photovoltaik auf kommunalen Gebäuden, auf Gewerbedächern und auch auf privaten Häusern kann einen großen Beitrag leisten. Jede zusätzliche Anlage bringt uns dem Ziel einer klimaneutralen Energieversorgung näher.
Grevenbroich hat das Potenzial, eine Vorreiterstadt für erneuerbare Energien im Rheinischen Revier zu werden. Die neue Anlage auf der KKG ist dafür ein starkes Signal – für Klimaschutz, Innovation und eine lebenswerte Zukunft.